| 11.07.2007 |
Am 13.06.07 haben uns Sarah H. (Foto Mitte) und ihre Freundin Julia ihre Einnahmen vom Verkauf von selbst Gebasteltem zugunsten kranker Boxer der Boxer Notrufzentrale übergeben. Sarah ist somit unsere jüngste Spenderin. Zu Sarahs Familie gehört auch ein Boxer und dies war der Grund für die tolle Aktion. Sie hat es sich nicht nehmen lassen den Betrag von 34,95 € persönlich bei den Hunden vorbeizubringen und gleich noch ein paar Leckerchen und Streicheleinheiten zu verteilen. Vielen lieben Dank, Sarah |
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22.09.2005 |
Man glaubt es kaum, aber es ist schon wieder ein
Jahr her, dass ich etwas von Jonny und Rico hier hineingeschrieben habe ...
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18.04.2005 |
Unser Senior Mozart ist am 18.04. friedlich in den
Armes seines Pflegeherrchens eingeschlafen. Mozart hat bei seiner Pflegefamilie sehr
wohlgefühlt und sein Boxerleben nochmals in vollen Zügen genießen können
und so noch die schönen Seiten des Lebens kennen- und liebengelernt. Er war ein
ausgesprochen lustiger und lieber Kerl und konnte mit seiner liebenswerten Art alles
zum Lachen bringen. |
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13.04.2005 |
Das Bobbele hat uns am Montag verlassen. Kaum zu fassen, unsere Granate, die keiner wollte ist nicht mehr. Du wirst uns sehr fehlen! Das Schicksal geht manchmal merkwürdige Wege, so ein kraftvoller, temperamentgeladener Hund, mit nichts als Unsinn im Kopf - aber liebevoll und sanft zu den seinen. Ja, du großer Junge, du wusstest wohin du gehörst.
Das war dein Vermittlungstext: Bobby ist ein nun etwa 12 Monate alter Boxerrüde. Durch einen Bruch des Humeruskopfes, am linken Voderbein, ist er etwas gehbehindert. Er ist ein ausgelassener Spieler, hat es faustdick hinter den Ohren und wer diesem "wilden Feger" ein Heim gibt, hat bestimmt jeden Tag etwas zum lachen. Kaum zu glauben, was Bobby für Streiche im Kopf hat und Karins Geduld oft auf eine harte Probe stellt. "Was - du möchtest nicht, das ich dieses Geschirr fresse?" "Du bist dir sicher, das du ausgerechnet DIESEN Eimer noch brauchst?" Zitat Karin: " Was er nicht im Bein hat, hat er im Hirn." Bobby wird zwar nie einen Marathon laufen können, er hat doch sichtlich Probleme mit dem Laufen - gleicht dies aber mit seinem guten Charakter, seiner Fröhlichkeit und seinen Streichen aus. Bobby wartet nun auf sein neues Leben mit seiner eigenen Familie.
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17.09.2004 |
Heute ist ein wunderschöner sonniger Tag!
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04.06.2004 |
Juhu!!! Arthur, ein ehemaliges Flaschenkind von mir und
behindert, erfreut sich vor allen Dingen am Spielen mit Jonny. Wir werden nochmals die Tierklinik aufsuchen und
uns beraten lassen. Dann sehen wir weiter und melden uns hier im Diary wieder zu Wort. Jonny, Rico & Arthur
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23.02.2004 |
Immer wieder werden unsere aktiven Mitarbeiter gefragt, warum die Boxer Notrufzentrale e.V. auch Boxer aus z.B. Spanien zur Vermittlung nach Deutschland holt. Wir haben uns entschlossen, ein paar - nicht ganz zu schlimme - Bilder auf unsere HP zu setzen, damit das "Warum?" vielleicht ein wenig besser verstanden wird und warum man sich nicht entziehen kann.
Für diese Hündin kam jede Hilfe zu spät ..... die Art und Weise, wie qualvoll sie starb, müssen wir wohl niemanden beschreiben. :-( Nicht "nur" die Galgos, Podencos oder all die anderen Wind- und Jagdhunde werden z. B. erhängt, nein, jeder Hund, egal welcher Rasse - kann so enden .... wenn sie "unbrauchbar" durch Alter, Krankheit oder Verletzung wurden. In z. B. Spanien haben Boxer, auch andere Hunde, mit Handycap - ab einem gewissen Alter keine Chance mehr auf ein Zuhause und dann werden sie einfach entsorgt. Für mich (PePu) persönlich, sind dies wieder Bilder, die mich einige Zeit begleiten werden ..... Wir möchten, dass ihr uns versteht - das Entsetzen, die Trauer, die Hilflosigkeit, die Ohnmacht, die Fassungslosigkeit, die Wut, der Zorn, die schlechten Träume ... ...... und dies ist "nur" ein kleiner Teil, dessen - was unser Herz ergreift und uns nicht wegschauen lässt! Uns zwingt hinzusehen, zu handeln und etwas zu tun, auch wenn es manchmal aussichtlos erscheint. KaRe, JW & PePu |
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18.02.2004 |
Warum Tierschutz? PePu |
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15.01.2004 |
Heute möchte ich mich, auch im Namen von Jonny
und Rico, für die schon eingegangenen Spenden recht herzlich bedanken! Da kann
die Haushaltskasse erst einmal durchschnaufen.
;-) JW |
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17.12.2003 |
Es gibt auch gute Neuigkeiten, wir haben Sponsoren! Die Firma "TRIXIE" sponsort uns mit Halsbändern, Leinen und Geschirren (siehe auch unsere Sponsor-Seite) und ein renommierter Hundefutterhersteller sponsort uns regelmäßig mit Futter und möchte dafür noch nicht einmal Namentlich benannt werden, vielen Dank an unsere Sponsoren an dieser Stelle! Auch an alle anderen, die uns immer tatkräftig Unterstützen, vielen Dank an Euch. PePu |
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19.11.2003 |
Es gibt Post von.... ja unsere Emma und der Anton - und all die anderen mit neuem Zuhause - wollen gern mal zeigen, wie es Ihnen nun geht, deshalb gibt es jetzt die Seite "Post von..". Das ist Balsam .... danke. Ich möchte hier, all unseren "Stammbesuchern" noch mal unser "Rentner-Doppelpack" ans Herz legen ..... Jonny & Rico, bitte - gibt es denn niemanden, der mit unseren Opis Weihnachten erleben möchte? Und Billy - der liebenswerte, verfressene Opa , Bruce - unser einmaliger "Dalmatiner" unter den Boxern, Bobbi - man sollte sich von seiner Fraktur nicht täuschen lassen, er ist eine "Granate" - wollen Weihnachten "Zuhause" sein und nach unserer Farrah hat noch niemand gefragt....... PePu |
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07.11.2003 |
Jonny wurden letzten Donnerstag (30.10.2003) zwei Geschwülste operativ entfernt. Laut hist. Befund handelt es sich bei der Geschwulst aus dem linken Oberarm um einen Mastzellentumor mit gesteigerter Bösartigkeit (Grad 2 - 3). Jonny wird kommende Woche (KW 46) großräumig nachoperiert ... Beide "Rentner" bekommen schon seit einiger
Zeit spezielles Futter - zucker- und fleischfrei(morgens ein vegetarisches Vollfutter
und abends Zusätzlich bekommen sie noch div. Futterzusätze wie Terrakraft, Multivitamintabletten, Lachsölkapseln, Bierhefe. Diese Maßnahmen wirken unterstützend auf Verdauung, Krebszellenbekämpfung und Immunsystemsteigerung. Heilen können auch sie nicht, aber damit wird dem Krebs seine Nahrung entzogen, die sich vor allem aus Zucker und tierischen Proteinen zusammensetzt. Beide befinden sich nur noch während meiner Arbeitszeit im Tierheimauslauf. Ansonsten bewohnen sie das Balkonzimmer in unserem Haus. Dadurch sind sie zumindest nicht mehr dem großen
Streß im Hundehaus ausgesetzt und sie haben eine Couch sowie einen Sessel neben Krebs hat ja seinen Hauptursprung, neben vererbten Anlagen, im seel. Kummer - und davon hatten beide die letzten 8 Jahre ja genug. Das I-Tüpfelchen, was das alles zum Ausbruch gebracht hat, war bestimmt der Verlust des Frauchens incl. der Einlieferung ins Tierheim. Wir versuchen jetzt, ihnen ihr Leben noch so angenehm wie möglich zu gestalten und hoffen auf gute Heilungs- bzw. Erholungschancen! JW |
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28.10.2003 |
Heute ist ein guter Tag! ;-)) Gerade bekam ich die Nachricht, unser Blindfisch BODO kann wieder sehen! Seiner neue Familie hat ihn operieren lassen, heute wurde der Eingriff an BODO's trüben Augen vorgenommen, man kann die Pupillen bereits erkennen und BODO kann "SEHEN" - du meine Güte - am liebsten würd ich Rad schlagen. *JUHU*FREU*HÜPF* ich freue mich so! Vielen, vielen lieben Dank an BODO's Leute! Und Danke an Sarah, die - zur rechten Zeit - an unseren BODO dachte! PePu |
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17.10.2003 |
Auf diesem Weg möchte ich mich im Namen des gesamten Teams der Boxernotrufzentrale ganz herzlich für die große Anteilnahme am Schicksal unserer kleinen Lulu bei Ihnen allen bedanken. Wir haben viele liebe Mails, Anrufe, Faxe und Gästebucheinträge erhalten. Danke nochmals dafür. Gestern hat Lulu, oder "Lola", wie sie von ihrem Pflege-Papa genannt wurde, ihr endgültiges Ruheplätzchen auf einer Wiese voller Apfelbäume gefunden. Ihr Pflege-Herrchen und die gute Seele des Heilbronner Tierheimes haben sie auf diesem letzten Weg begleitet... Wenn ein solcher "Schlag" einen trifft, ist man oftmals kurz davor, alles hinzuschmeißen, weil man meint, den Schmerz und das Unvermögen zu helfen, nicht mehr aushalten zu können. Wenn da nicht all' die anderen Nothunde, und bei uns im Moment NOTFÄLLE, wären. Was sollte aus denen werden, wenn wir auch noch den Kopf in den Sand stecken und unser Leid höher ansetzen würden, als das der uns anvertrauten Tiere. Wir können uns den Tod, Krankheiten, etc. erklären - unsere Hunde nicht. Sie brauchen uns - und wir brauchen sie. Deshalb wird es immer weitergehen,
auch wenn unsereins mit dem Schicksal hadert, manchmal
aber mit großen, schier unüberwindbar
erscheinenden Hindernissen. Es sind Kosten von ca. EUR 500 - inclusive der Klinikkosten unserer armen Lulu-Maus - aufgelaufen. Und es stehen noch einige Untersuchungen,
z.Bsp. die von Antons Augen, bei einer Augenspezialistin,
aus. "Da kann das Herz und der Wille zu helfen noch
so groß sein, wenn deren Umsetzung einzig und allein
aufgrund der finanziellen Seite zum Scheitern verurteilt ist." Bitte spenden Sie für unsere Hunde! Jeder, für Sie vielleicht kleine Betrag, ist für unsere Hunde Gold wert! Bitte helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können! Lulu kann es leider nicht mehr - aber ich bin mir sicher, sie beobachtet alles mit ihren großen klugen Augen ganz genau und schaut uns mit einem tiefen zufriedenen Schnaufer im Gepäck zu - voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft sowie mehr Verständnis und Respekt für
ALLES Leben auf dieser, unserer Welt! Sie würden gern spenden? Boxer Notrufzentrale e. V. |
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15.10.2003 |
Lulu hat uns verlassen. Sie ist heute morgen in den Armen ihres Pflegeherrchens verstorben. Die Tierklinik hat alles versucht, von Blutuntersuchungen in verschiedenen Laboren über Ultraschall bis hin zu Infusionen ... Wir hatten uns alle so sehr gewünscht, dass Lulu nach ihrer Rettung und ein paar ruhigen Tagen in ein neues schönes und glückliches Hundeleben aufbrechen kann. Leider ist ihr das versagt geblieben. Wir trauern und wir vermissen sie. Vergessen werden wir sie nie. Wer einmal in diese großen traurigen Augen geblickt hat, dem sind sie tief ins Herz eingebrannt! Unser einziger Trost: sie hat jetzt ihre Ruhe gefunden - ohne Hunger, ohne Angst, ohne Schmerz ... Wir sehen uns wieder ... JW Nun, ich denke, wir brauchen eine Ruhestätte, einen "letzten Platz" .... denn ich befürchte - LULU war nicht die Letzte. Und "Freund Hiob" ruft auch schon wieder, die nächsten Schicksale lassen nicht auf sich warten. PePu |
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14.10.2003 |
Heute ist "Katastrophentag"! LULU wird sehr wahrscheinlich sterben, RICO geht es sehr schlecht, der schöne ANTON ist so gut wie blind und ein Ehemaliger ist am Montag gestorben. Einziger Lichtblick, es interessiert sich jemand für unseren "Blindfisch" BODO. Wenn RICO auch noch stirbt, ist Jonny ganz allein, Frauchen verloren, kein RICO mehr da - hat denn keiner ein Herz für "Rentner"? Heute ist einer dieser Tage, an denen man sich fragt, "WARUM tust du das?" So viel Leid und die Erkenntnis: "DU kannst nicht alle retten!" Das tut weh. "Don Juan" steht auf der "Totenliste" der spanischen Tötungsstation, wir haben ihn verloren. Er durfte nicht würdig leben und sterben auch nicht. Es ist ein Elend! Ja, warum tun wir das? Warum gehen wir auch nach Spanien, Italien, Ungarn und die Türkei? Gibt es nicht genug Hunde, die Not leiden, in Deutschland? Doch, gibt es, um die kümmern wir uns … aber wer kümmert sich um all die anderen??? Auch WIR! Wenn man uns lässt. Als Karin mir erzählte, das sie nach Spanien fährt - in eine Tötungsstation, um Boxer zu holen - ich hielt sie schlichtweg für verrückt! Warum tut sie das? So viel Aufgabe der persönlichen Substanz - und diese geretteten Boxer, SIE ÄNDERN NICHTS, diese drei sind vorerst gerettet - LULU wahrscheinlich nur, um würdig zu sterben .... aber all die, die zurück blieben ... die Mentalität der Menschen, das ändert sich dadurch nicht! Also warum ....??? Die Tötungsstation ist einem Tierpark angegliedert und die Hunde werden als Löwenfutter verwendet, tot, lebendig, verhungert, zerlegt - egal wie - sie werden perfekt "verwertet"! Damit Touristen sich im Urlaub ein paar Löwen ansehen können.... DAS könnten sie zuhause auch .... na ja ...im Urlaub gönnt man sich halt was. Ich bin immer noch dafür, nicht in der Welt rum zulaufen und wild wütend alles einzupacken, aber man darf niemals vergessen über den Tellerrand zu schauen, diese Bilder werde ich nicht vergessen und andere auch nicht - ich denke, ab und zu müssen "die verrückten Tierschützer" einfach mal ausbrechen und "einsammeln gehen", denn sonst werden sie wirklich verrückt. Allein das Wissen, um das, WAS passiert, WIE es passiert - macht einen schier verrückt und plötzlich bekomme ich gute Lust, auch nach Spanien fahren zu wollen und ein wenig "einzusammeln". Doch ...... will ich es wirklich sehen? Werde oder würde ich je die Bilder los, die ich sehen würde .... kann ich damit leben? Hunde, schwarz von Fliegen? Nur blankes Fleisch auf dem Kopf? Und es wimmelt von Maden? Es stinkt nach Kot und Urin, die Luft ist stickig und dunkle, düstere Gänge und Hallen, Verschläge - das gleicht ehr einem Hochsicherheitstrakt - winselnde, jaulende und weinende Tiere, wenn sie dazu noch die Kraft haben - aber auch die zornigen, wütenden - in die Gitter, die sie halten, beißenden Hunde, die immer wieder hochspringen - nur weg von hinter ........... und Augen, die durch die Gitter leuchten und sagen, NIMM MICH MIT! Und ich weis genau, DU KANNST NICHT ALLE RETTEN! Kann ich das???????? Können Sie das? Nein, nein ich glaube - ich kann das nicht, es graut mich und mein Hundeherz zittert und weint .... *seufz* NEIN ich möchte es nicht sehen, ich könnte nie wieder schlafen ....... Wenn ich all die Schicksale mit bekomme, schämt man sich direkt, keinen Hund in Pflege zu haben, ich habe leider nicht genügend Platz und bin somit nicht die ideale Pflegestelle. Ich könnte es mir auch nicht jeden Tag ansehen, gebe ich zu, es würde mich schlicht weg auffressen oder ich könnte meinen Pflegling nicht mehr gehen lassen, macht dann nicht viel Sinn, oder? Ich bin nur der Webmaster und bekomme die Fotos und Texte dazu und doch, nehme ich an jeder Geschichte Anteil, freue mich über eine Vermittlung - betrauere einen Verlust, darum habe ich heute beschlossen, das "Webmaster's Diary" entstehen zu lassen, um einen Blick "hinter die Kulissen" zu zulassen ...und um manche schlimmen Bilder, etwas zu mildern. Hochachtungsvoll PePu |
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